PRESSE

 
 

REZENSIONEN

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4.8.2019 - Schwäbisch Gmünd: “Die Hanke Brothers sprengen alle Genregrenzen”

“Kaum betreten David, Lukas, Fabian und Jonathan die Bühne, haben sie auch schon das Publikum verzaubert. Gleich das erste Stück ist mitreißend und von unbändiger Spielfreude. […]”

“Sie spielen ihre Instrumente nicht, sie tanzen sie, zerschmelzen mit ihnen und kommunizieren mit ihnen. […]”

“Vor allem die beiden Streicher Lukas (Viola) und Fabian (Violine) stehen sich gerne beim Spiel gegenüber und befeuern sich. […]”

“Die Angst, die Flöte könnte angesichts der mächtigen Tuba untergehen, erweist sich als unbegründet. David ist das Pendant zum Teufelsgeiger, er jauchzt und springt mit seiner Sopranflöte und rockt auf der Tenorflöte los wie Ian Anderson bei „Locomotive Breath“. Die Blockflöte ist ein heutzutage völlig unterschätztes Instrument, so viel ist nach diesem Konzert klar. Und sie lässt sich in allen Musikstilen einsetzen, Genregrenzen im Handumdrehen überwindend. […]”

 
© wefuge.de

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30.9.2019 - Theaterhaus Stuttgart: “Techno mit Flöte und Co”

„Im Theaterhaus ist gleich der erste Auf- tritt großes Kino. Wie eine Erscheinung tre- ten die vier jungen Musiker aus Theater- nebel und mystischem Gegenlicht, klassi- sche Klänge dringen feierlich in den Raum, ehe das Ganze Fahrt aufnimmt zu mitrei- ßender Pop-Symphonik. »Brothers Peace« heißt das Stück von Jonathan Hanke […]“

”Virtuosen sind sie alle.”

“Jonathan […] ist ein Improvisationsgenie”

“Im Theaterhaus entwickeln sie mitrei- ßende Klanglandschaften zwischen Klassik und Pop.”

“So kurios die Besetzung wirkt, so rund geht sie auf. David Hankes Blockflöten bringen eine naturhaft folkige Note in den Klang; der dunkelsamtige Sehnsuchtston von Lukas’ Bratsche passt bestens zum Pop-Sound; am Klavier webt Jonathan jazzig vibrierende Klangteppiche; und Fabian gibt dem Ganzen mit der Tuba ein sattes Fundament, bringt Filmmusik-Pathos in die Sache.”

 
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21.6.2019 - Reutlingen: “Die Blockflöte rockt mit Bratsche und Tuba”

„Virtuoses Instrumentalkönnen trifft auf ein ausgeprägtes Gespür für Grooves. Was zu so mitreißenden wie raffiniert durchwobenen Balanceakten zwischen Klassik und Pop führt.“

„Die so verschiedenen Charaktere ihrer Instrumente verbinden die Brüder zu leichtfüßig dahinschwingenden Klangteppichen irgendwo zwischen Minimal Music und Pop-Groove.“ 

„Drei Stücke von Hauskompositeur Jonathan Hanke verbinden instrumentale Finesse mit eingängiger Melodik und rhythmischer Verve zu filmmusikartiger Farbigkeit und Plakativität.“ 

„Die Kombination aus Lukas’ samtig-sonorem Bratschenton, dem hellen Funkeln von Davids Blockflöten, den wunderlichen Girlanden von Fabians Tuba und dem perlenden Klavierpart Jonathans erweist sich als verlockende Mischung – bei Weitem nicht nur für Klassik-Fans.“